Welch ein Glück! Ich brauche den, dem ich meine Geschichte erzähle, nicht erst zu erfinden. Ich bin
also tatsächlich ein glücklicher Mensch."
So beginnt Hans Erich Nossacks neuester Roman, der vom Überleben, vom Abwarten und vom Zu-Ende-Denken
handelt. In das Glück, von dem die Rede ist, muss man sich mühsam versetzen. Oder ist Wunschlosigkeit
wirklich das einzige...